26. Mai 2016

REVIEW: Sing Street (2016) - "Sie ist ein Model und sie sieht gut aus"

Keine Kommentare   
der cineast Filmblog Die Band Sing Street in Outfits a la Village People
© Studiocanal

Der Song „Das Model“ von Kraftwerk ist zwar schon Ende der 70er erschienen, aber dennoch trifft eben diese Zeile auf den Schwarm des Protagonisten, Raphina, zu. Die Story von SING STREET lässt sich oberflächlich wie folgt beschreiben: Junge trifft Mädchen. Mädchen ist wenig beeindruckt. Junge gründet eine Band. Doch was steckt noch dahinter? Regisseur John Carney ist nach CAN A SONG SAVE YOUR LIFE? mit einem neuen Musikfilm zurück, bei dem wohl niemand ruhig im Kinosessel bleiben kann.

20. Mai 2016

REVIEW: Remainder (2015) - "Die Unbeständigkeit der Erinnerung"

Keine Kommentare   
der cineast Filmblog Remainder Tom
© Piffl Medien

So wie die Uhren in Salvador Dalís Bild, auf das ich im Titel anspiele, zerfließen und unförmig werden, so verhält es sich auch mit den bruchstückhaften Erinnerungen des Protagonisten aus REMAINDER, den ich im Rahmen der Berlinale sehen durfte und der nun am 12. Mai in den deutschen Kinos anlief. Dabei gleich vorweg – man sollte sich nur bei klarem Kopf und scharfen Verstand im Kinosessel zurücklehnen. Denn Obacht: Hirnverknotungs-Gefahr!

6. Mai 2016

KINOVORSCHAU: MAI 2016

Keine Kommentare   
der cineast Filmblog Kinovorschau Mai 2016

Mein Cineasten-Herz tanzt förmlich in den Mai bei diesen Kinostarts! Meine Auswahl für diesen Monat ist recht Arthaus-lastig – und das finde ich großartig! So ist doch der ein oder andere Film dabei, auf den ich mich schon länger freue. Auch darunter: REMAINDER, den ich bereits auf der Berlinale gesehen habe und der es nun auch in die Kinos geschafft hat und aufgrund seiner Komplexität durchaus zu einer erneuten Sichtung einlädt.
Darüber hinaus kehrt Johnny Depp als Mad Hatter zurück und auch meine große Horror-Hoffnung THE WITCH kann ich nun endlich begutachten, da ich es leider nicht auf die Fantasy Film Fest Nights geschafft habe.

1. Mai 2016

REVIEW: Remake, Remix, Rip-Off (2014) - "Süpermen & Co."

Keine Kommentare   
der cineast Filmblog Remake, Remix, Rip-Off - Über Kopierpraxis und das türkische Pop Kino Collage
© Drop-Out Cinema

Kaum eine andere Nation hat den Film-Ideenklau dermaßen perfektioniert wie die Türkei in den 60er und 70er Jahren. Durch den Mangel an Drehbuchautoren und der permanent präsenten amerikanischen und europäischen Konkurrenz, wurden Blockbuster à la Tarzan, Dracula, Der Zauberer von Oz, Der Exorzist, Superman, Rambo oder Star Wars kurzerhand für den heimischen Markt adaptiert - um nur einige zu nennen. Regisseur Cem Kaya erlaubt mit seiner Dokumentation REMAKE, REMIX, RIP-OFF einen Blick hinter die Kulissen vergangener Kinotage und geht dem Phänomen der Kopierpraxis auf den Grund.

Popular Posts

Instagram

Facebook