23. September 2017

REVIEW: Figaros Wölfe (2017) - "Treffen sich fünf aufm Dach ..."

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der cineast Filmblog Figaros Wölfe
© Fantasy Filmfest

… so beginnt nicht etwa ein Witz, sondern umreißt grob die Handlung des deutschen Genre-Films FIGAROS WÖLFE, der auf dem Fantasy Filmfest Weltpremiere feierte. Ob der Film auf den erneut hoffnungsvollen Zug des deutschen Film aufspringen kann, verrate ich euch in meiner Review.

22. September 2017

REVIEW: I Remember You (2017) - "Umtreibender Verlust"

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der cineast Filmblog I Remember You
© Concorde

Was soll ich sagen: Ich liebe Skandinavien. Besonders Island oder die Färöer Inseln haben es mir angetan. Es ist die Schönheit der Natur in einem rauen, kalten Rahmen, die mich so fasziniert. Daher stand es außer Frage, dass ich den isländischen Beitrag I REMEMBER YOU unbedingt sehen musste, da ich ohnehin ein Fan des Skandinavischen Kinos bin.

19. September 2017

REVIEW: Sicilian Ghost Story (2017) - "Vergiss mein nicht"

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der cineast Filmblog Luna malt an ihre Zimmerwand
© Fantasy Filmfest

… oder „non dimenticarmi“, wie es auf Italienisch heißen würde. SICILIAN GHOST STORY, war der diesjährige Eröffnungsfilm der Semaine de la critique beim Filmfestival in Cannes und das Centerpiece des Fantasy Filmfests. Ich versprach mir eine märchenhafte Coming-of-Age Story im Geistergewand – inwiefern meine Vorstellungen erfüllt wurden erfahrt ihr in meiner Review vom Fantasy Filmfest.

16. September 2017

REVIEW: Raw (2016) - "Eingefleischte Vegetarierin"

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der cineast Filmblog Kritik Review Raw Garance Marillier als Justine zusammengekauert unter Bettlaken
© Universal

Wie lange habe ich diesem Film entgegen gefiebert! Schon seit dem letzten Toronto International Film Festival stand RAW ganz oben auf meiner Liste. Nun hat es mir das diesjährige Fantasy Filmfest ermöglicht den Film nun endlich zu sehen.
Zuschauer, die kollabiert sind, Kinobetreiber, die extra Kotztüten verteilten – so wurden die Erwartungen an RAW geschürt und in die Höhe getrieben. Daher war es umso verwunderlicher, dass die Vorstellung (in Berlin) nicht ausverkauft war. Dabei hätte ich schwören können, dass der Film einer der ersten sein wird, für den es keine Tickets mehr gibt. Warum es sich dennoch lohnt den deklarierten „Ekel“-Film dennoch zu sehen, verrate ich euch in meiner Review.

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