29. November 2015

REVIEW: Amy – The Girl Behind The Name (2015) - „Ein Zerrstück der Gesellschaft“

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der cineast Amy Winehouse
© Prokino

23. Juli 2011 – der leblose Körper von Amy Winehouse wird in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden. Wie sich später herausstellte mit 4,16 Promille Alkohol im Blut. Und das mit gerade einmal 27 Jahren. Besonders tragisch: Amy wurde an einem Punkt aus dem Leben gerissen, an dem es ihr besser ging. Wie konnte es dazu kommen? Dieser Frage versucht die Dokumentation AMY – THE GIRL BEHIND THE NAME auf den Grund zu gehen.

27. November 2015

REVIEW: Spectre (2015) - „Tempus non fugit“

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der cineast James Bond Spectre Martini
© Sony Pictures

„Tempus fugit“: die Zeit verfliegt. Wohl eher nicht. SPECTRE ist der 24. Film der James Bond Reihe. Es sollte der krönende Abschluss der „Craig-Ära“ werden, doch der Schuss ging im wahrsten Sinne nach hinten los. SPECTRE wollte dort anknüpfen wo SKYFALL endete – in Bonds Vergangenheit. Was dabei herauskam war ein gewollter Film nach dem Standard-Bond-Baukasten-System. Hat sich das Franchise überholt?

24. November 2015

REVIEW: Macbeth (2015) - "Ein Königreich aus Nebelschwaden"

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der cineast Macbeth und Lady Macbeth
© Studiocanal

Shakespeare. Das ist Romeo und Julia, Hamlet, und eben auch Macbeth. Zum Glück haben wir in der Schule nie Shakespeare behandelt. Denn so konnte ich völlig unbefangen an die Thematik herantreten und mich zunächst im Kinositz zurücklehnen. Das blieb jedoch nicht lange so, denn MACBETH ist alles andere als gewöhnliches Popkornkino.

22. November 2015

REVIEW: The Walk (2015) - "Die Karotten sind gekocht"

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der cineast The Walk Seiltanz
© Sony Pictures

Ein Mann. Ein Seil. Ein Traum. Im Jahre 1974 balanciert der Franzose Philippe Petit (Joseph Gordon-Levitt) im Morgengrauen zwischen den Towern des World Trade Centers. In 417 Metern Höhe – ohne jegliche Sicherung. Es ist eine ungewöhnliche „Liebesgeschichte“, die im Wartezimmer eines Zahnarztes ihren Anfang nahm und in einer mehr als beeindruckenden Tat gipfelte, die so nie wieder möglich sein wird.

15. November 2015

REVIEW: Ich seh, Ich seh (2014) - „Ich sehe was, was du nicht siehst“

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Ich seh ich seh Auge Mutter
© Stadtkino Filmverleih

Die 10-jährigen Zwillinge Elias und Lukas stromern durch Wiesen und Wälder, streifen mit Monster-Masken durch die Maisfelder, erkunden dunkle Höhlen und stürzen sich in die Fluten eines tiefschwarzen Sees. Als die Rabauken von ihren Erkundungen eines Tages Zuhause ankommen, erwartet Sie bereits eine Frau – augenscheinlich Ihre Mutter, die von einer Schönheits-OP zurückgekehrt ist - das Gesicht vollends bandagiert. Die Begrüßung fällt unterkühlt aus. Die Mama bräuchte nach ihrer Operation viel Ruhe und Schlaf. Doch die beiden Jungen überkommt das Gefühl, dass es sich bei der Frau nicht um ihre Mutter handelt. Ihre Mutter scheint sich verändert zu haben.

8. November 2015

REVIEW: Der Marsianer (2015) - „Kartoffeln, Kacke, Klebeband“

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Der Marsianer - Rettet Mark Watney
© 20th Century Fox

APOLLO 13 meets CAST AWAY. „Er ist wieder da!“ schallt es durch die Reihen der Cineasten. Die Rede ist von Ridley Scott. Nach vielen Eskapaden in den letzten zehn Jahren ist der Regisseur von ALIEN und GLADIATOR mit einer neuen Weltraumodyssee zurück. Doch ist dieser Film wirklich sein Comeback?

5. November 2015

Willkommen auf "der cineast"!

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Willkommen auf der cineast

Ci|ne|ast, der (franz. cinéaste) [sineˈast]
„seltener auch Cinephiler, ist ein Verehrer der Filmkunst und Kenner der Filmgeschichte sowie der künstlerischen Qualitäten des Kinos. Der Cineast unterscheidet sich vom Filmkonsumenten oder Filmfan, indem er an einem Filmdiskurs interessiert ist, der über den reinen Unterhaltungswert des Films hinausgeht. Ausdruck dessen sind die Lektüre von Filmzeitschriften oder der Besuch von Filmfestivals und Veranstaltungen in Filmklubs und Kommunalen Kinos.“ [1]

Im Grunde genommen bin ich das nicht. Zumindest nicht gänzlich. Warum? Weil ich mich weder mit Filmtrivia, Lebensläufen und Einflüssen auf Regisseure noch aktiv mit Kamerafahrten, Schnitt und Tongestaltung oder sonstigen Elementen des Filmhandwerks explizit beschäftige. Aber das ist auch gar nicht so wichtig, finde ich.
Darf ich kurz vorstellen: Manon, zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt und habe im Frühjahr meinen Bachelor of Science in Wirtschaftsingenieurwesen abgeschlossen. Daher kann ich mit Fug und Recht behaupten: „Trust me, I'm an engineer!“ Ich habe vor kurzem die Kino-Metropole Berlin verlassen und bin nach NRW gezogen, um hier meinen Master in International Marketing zu machen.

Nix da mit Medien, Film und Fernsehen.

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